Jolanda Graber
Als Mutter kenne ich die Herausforderungen, die der Schulalltag mit sich bringen kann, aus eigener Erfahrung. Deshalb bin ich überzeugt, dass es gerade in diesem Bereich Menschen braucht, die von aussen kommen
Als Mutter kenne ich die Herausforderungen, die der Schulalltag mit sich bringen kann, aus eigener Erfahrung. Deshalb bin ich überzeugt, dass es gerade in diesem Bereich Menschen braucht, die von aussen kommen
Gemäss Lehrplan 21 sowie den geltenden schulrechtlichen Grundlagen liegt die primäre Verantwortung für die Sexualerziehung bei den Eltern. Trotzdem verbreiten verschiedene Interessengruppen und Organisationen an Schulen eine Gender-Ideologie, die tief in die persönliche Entwicklung von Kindern eingreift und auf eine gesellschaftliche Umpolung abzielt.
Eine Petition, die den Sozial-Media-Zugang für Jugendliche unter 16 Jahren verbieten will, geht viral. In nur drei Wochen ist sie von über 35'000 besorgten Eltern und Lehrern unterschrieben worden. Das Ziel, in einem halben Jahr Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider 100'000 Unterschriften überreichen zu können, ist realistisch. Doch die Forderung der Petition ist auch umstritten. Die Petitionärin und Nationalrätin Nina Fehr Düsel (SVP) stellt sich unseren kritischen Fragen.
Es ist mir ein Anliegen, mein Wissen rund um eine gesunde Sexualität, zum Thema Körper, Selbstliebe und -akzeptanz, über körperliche und mentale Gesundheit, Selbstwirksamkeit und eigene Grenzen, etc. dank einer profunden Ausbildung professionell und altersgerecht weiter zu geben.
Wir sind eine kleine Gruppe engagierter Mütter aus dem Kanton Freiburg und setzen uns ehrenamtlich für eine kindergerechte, frei wählbare Bildungsvielfalt ein. Die Webseite fri-kids.ch ist eine Informations-, Begleitungs- und Vernetzungsplattform rund um das Thema Schulsystem und Bildungsvielfalt.
Das Lehrernetzwerk Schweiz freut sich sehr, bekannt zu geben, dass wir per sofort einen Zusammenarbeitsvertrag mit Rechtsanwältin Dr. iur. Nicole Burger abgeschlossen haben. Lehrerinnen und Lehrer, Eltern, aber auch Studenten und Studentinnen, welche rechtlich Hilfe brauchen, werden nach Prüfung des Anliegens mit der versierten Juristin in Kontakt gebracht, daber übernimmt das Lehrernetzwerk in der Regel die Kosten der Erstkonsultation.